Brustkrebszentrum

Haben Sie eine Veränderung in der Brust ertastet?

Im Brustkrebszentrum Thun-Berner Oberland erhalten Sie rasch einen Termin. Eine allfällige Mammografie, MRI- oder Ultraschall-Untersuchung müssen Sie oder Ihre Haus- oder Frauenärztin nicht selber separat organisieren - wir übernehmen das.  

Sie erreichen uns wie folgt:

  • 058 636 26 84
  • brustkrebszentrum@spitalstsag.ch

Interdisziplinäres Team

Im Brustkrebszentrum Thun-Berner Oberland beraten und behandeln wir Frauen mit Brusterkrankungen umfassend und kompetent.  Wir sind ein interdisziplinäres Team von Fachleuten aus der Frauen- und der Krebsmedizin, der Brust- und plastischen Chirurgie, der Radiologie, der Pathologie (Gewebe-Diagnostik), der psychologischen Betreuung und der Pflege. Unser Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Brustkrebs. Wir betreuen Sie einfühlsam auf Ihrem Weg von der Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Eine Breast Care Nurse steht Ihnen und ihren Angehörigen als Ansprechpartnerin zur Seite. Sie begleitet Sie auf sämtlichen Etappen der Behandlung.

Kompetenzzentrum mit Gütesiegel

Als erstes Regionales Spitalzentrum im Kanton Bern und zwölftes Kompetenzzentrum in der Schweiz sind wir seit 2019 von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) als Organkrebszentrum zertifiziert. Das DKG-Gütesiegel bedeutet für Sie eine Behandlung nach wissenschaftlichen, regelmässig überprüften und aktualisierten Qualitätskriterien auf höchstem fachlichem Niveau. Konkret sinkt dadurch das Risiko von Komplikationen bei Operationen und die körperliche Funktion nach der Operation ist besser.

Übrigens: In der Schweiz erkranken jährlich 6000 Frauen und 50 Männer an Brustkrebs. Die Tendenz ist leider steigend. 

Brustsprechstunde

Unsere Beratung umfasst folgende Angebote:

  • Beratung bei Brust-Problemen und -Veränderungen
  • Beratung für Brust-Verkleinerungen oder -Vergrösserungen
  • genetische Beratung, wenn in Ihrer Familie früher jemand an Krebs erkrankt ist
  • Zweitmeinung vor einer geplanten Operation

Die Abklärung von Brust-Veränderungen umfasst folgende Elemente:

  • körperliche Untersuchung, Abtasten der Brust
  • hochauflösender Brust-Ultraschall (US)
  • digitale Mammografie, Schichtröntgen (Tomosynthese)
  • Magnetresonanz-Bildgebung (MRI)
  • Entnahme von Gewebe-Proben durch Stanz-Biopsie unter US- oder Röntgenkontrolle
  • schonende Entfernung von gutartigen Tumoren durch Vakuum-Biopsie. Gutartige Tumoren sind Geschwulste, die nicht oder schwach wachsen und keine Ableger streuen.

Therapie

Die Therapie- und Therapieplanung umfasst die folgenden Elemente:

  • interdisziplinäre Tumorkonferenz vor und nach einer Operation. Dabei beraten alle involvierten Fachleute das richtige Vorgehen, das von Patientin zu Patientin unterschiedlich sein kann.
  • schonende, wenn immer möglich brusterhaltende Operation bei Brustkrebs. Die Eingriffe werden in Zusammenarbeit mit unserem Onkologie- und Hämatologiezentrum geplant durchgeführt.
  • Brustrekonstruktion nach modernsten Gesichtspunkten, falls eine Entfernung der Brust unvermeidlich ist
  • Entnahme von Wächterlymphknoten aus der Achselhöhle
  • Onkologische Behandlung (Krebsbehandlung) nach internationalen Richtlinien
  • Physiotherapie inkl. Lymphdrainage
  • Schmerztherapie
  • Komplementärmedizin
  • psycho-onkologische Betreuung
  • Betreuung durch die Sozialberatung der Krebsliga Bern
  • palliativmedizinische Betreuung
  • plastisch-chirurgische Operationen (Brustvergrösserung, Bruststraffung, Brustverkleinerung)
  • Korrekturen bei Fehlbildungen der Brust oder wenn nicht beide Brüste gleich gross sind (Asymmetrie)

 

Nachsorge

Die Nachsorge nach einer Untersuchung oder einer Operation umfasst folgende Angebote:

  • Kontrollen bei konservativer Behandlung von gutartigen Veränderungen
  • Vorsorge-Untersuchungen
  • Tumor-Nachsorge in Zusammenarbeit mit der Ärztin oder dem Arzt, die/der Sie unserem Brustzentrum zugewiesen hat 
  • Kontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen

Brust-Screening Kanton Bern

Unser Brustzentrum führt im Auftrag des Kantons und im Rahmen des schweizweiten "Donna"-Programms zur Früherkennung von Brustkrebs Mammografien (standardisierte Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust) durch.

Alle Frauen ab 50 werden von donna alle zwei Jahre schriftlich zu einer Mammografie eingeladen. Die Teilnahme ist freiwillig. 

 

Beratung von Risikopatientinnen (Genetische Beratung)

Wie hoch ist mein Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, wenn in der Verwandschaft früher Krebserkrankungen aufgetreten sind? Ausgehend von ihrer persönlichen Kranken- und Familiengeschichte beraten wir Sie in einem ausführlichen Gespräch über ihr persönliches Brustkrebs-Risiko. Wir geben Ihnen Tipps zur Verminderung des Risikos und Empfehlungen über Art und Intervall von sinnvollen Kontrollen. Die Beratung erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Onkologie- und Hämatologiezentrum im Spital Thun.

Breast Care Nurse (BCN)

Die Breast Care Nurse I (BCN) ist eine spezialisierte Pflegefachfrau, welche Brustkrebspatientinnen und ihre Angehörigen betreut und berät. Sie arbeitet eng mit dem Fachpersonal der Frauenklinik zusammen. Die Breast Care Nurse begleitet die Patientinnen ab Diagnosestellung bis zur Nachsorge, bietet geeignete Interventionen an und/oder weist die Betroffenen an die richtige interdisziplinäre Stelle weiter. Sie geben den von Brustkrebs betroffenen Frauen und deren Familien pflegespezifische Informationen, Schulungen und Beratungen.
Als fester Bestandteil des multidisziplinären Teams übernimmt die BCN I eine zentrale Rolle in der Sicherstellung und Koordination der Behandlung und Pflege.

Weitere Angaben finden Sie in unserem Flyer.

Einblicke in unsere Arbeit

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, welche Rollen spielen unsere Spezialistinnen dabei und wie begleiten wir unsere Patientinnen durch eine Brustkrebsbehandlung?
Diese und weitere Fragen beantworten wir in den nachfolgenden Kurzfilmen. Schauen Sie rein!

Unser Vorgehen im Brustkrebszentrum

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Vorsorgeuntersuchung? Wie gehen wir bei der Beratung und Behandlung vor? Oberärztin Dr. med. Marina Maier gibt Auskunft über das Vorgehen im Brustkrebszentrum am Spital Thun.

Patientengeschichte

Unsere Patientin Silvia erzählt, wie sie mit der Diagnose Brustkrebs umging und wie das Brustkrebszentrum sie auf dem Weg zur Genesung unterstützt.

 

Einblicke in den Alltag einer Breast Care Nurse

Unsere Breast Care Nurse Friederike Griebenschenk gibt einen Einblick in den Alltag als Pflegefachfrau im Brustkrebszentrum.

Die Studienkoordination der Spital STS AG

Das Brustkrebszentrum am Spital Thun beteiligt sich aktiv an klinischen Studien sowie der Entwicklung von innovativen Medikamenten und neuen Technologien, um Krebs zu heilen. 

Die Ärztinnen und Ärzte können ihrer Patientin vorschlagen, im Rahmen der Forschung an einer nationalen oder internationalen klinischen Studie teilzunehmen.

AXSANA Plus
In der Studie werden Behandlungsdaten von Brustkrebspatientinnen und -patienten gesammelt, die vor der Operation eine Chemotherapie erhalten und bei denen Lymphknoten in der Achsel betroffen sind. Erfasst werden unter anderem Ergebnisse der Chemotherapie, die Art der Operation an den Lymphknoten sowie die Nachsorge. Die Behandlung selbst wird nicht verändert.

Ziel der Studie ist es, zu vergleichen, welche Operationsmethoden an den Achsellymphknoten am besten wirken, also ein geringes Rückfallrisiko haben und gleichzeitig möglichst wenige Nebenwirkungen verursachen. Die Ergebnisse sollen helfen, zukünftige Behandlungen zu verbessern.

 

MSD MK 2870-010

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Teilnehmen können Patientinnen mit einer bestimmten Form von Brustkrebs:

  • Der Krebs ist fortgeschritten, hat sich also ausgebreitet oder ist nicht operierbar
  • Es handelt sich um HR-positiven (hormonabhängigen) und HER2-negativen (der Tumor hat kein bestimmtes wachstumsförderndes Eiweiss) Brustkrebs
  • Die Erkrankung hat sich trotz vorheriger Hormontherapie verschlechtert
  • Die Patientinnen sind grundsätzlich für eine Chemotherapie geeignet
  • Der allgemeine Gesundheitszustand ist noch stabil

Nicht teilnehmen können z. B. Patientinnen:

  • deren Krebs noch heilbar operiert werden kann
  • die bereits Chemotherapie für die fortgeschrittene Erkrankung erhalten haben
  • bei denen die Erkrankung sehr schnell lebensbedrohlich verläuft

Was ist das Ziel der Studie?

Die Studie soll herausfinden:

  • Ob das neue Medikament MK-2870 besser wirkt als bisherige Standardbehandlungen
  • Ob es allein oder in Kombination mit einer Immuntherapie (Pembrolizumab) wirksamer ist
  • Ob die Behandlung das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt
  • Wie sicher und verträglich die Therapien sind
  • Ob sich die Lebensqualität und Überlebenszeit der Patientinnen verbessern

Die Teilnehmerinnen werden zufällig in eine der folgenden Gruppen eingeteilt:

Gruppe 1:

  • MK-2870 allein

Gruppe 2:

  • MK-2870 + Immuntherapie (Pembrolizumab)

Gruppe 3:

  • Standard-Chemotherapie nach Wahl der behandelnden Ärztin/des Arztes

Warum ist die Studie wichtig?

Für diese Form von Brustkrebs gibt es bisher begrenzte Behandlungsmöglichkeiten, vor allem wenn Hormontherapien nicht mehr wirken.

Die Studie ist wichtig, weil sie:

  • eine neue, gezielte Therapie untersucht, die Krebszellen direkter angreifen soll
  • möglicherweise wirksamere und besser verträgliche Behandlungen bietet
  • helfen kann, die Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen langfristig zu verbessern
  • wichtige Erkenntnisse liefert, ob eine Kombination mit Immuntherapie zusätzliche Vorteile bringt

 

MSD MK 2870-012

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Die Studie richtet sich an Frauen mit triple-negativem Brustkrebs (es fehlen drei wichtige Merkmale des Tumors, an denen viele Standardtherapien wirken.) im Frühstadium.

Viele Patientinnen erhalten zunächst eine Behandlung vor der Operation (sogenannte neoadjuvante Therapie, meist eine Chemotherapie).
Bei manchen ist der Krebs zum Zeitpunkt der Operation jedoch noch nicht vollständig verschwunden. Man spricht dann davon, dass keine komplette Rückbildung des Tumors erreicht wurde.

Diese Patientinnen können an der Studie teilnehmen.

Was ist das Ziel der Studie?

Die Studie untersucht, welche Behandlung nach der Operation am besten wirkt.

Dabei wird eine neue Kombination getestet:

  • Sacituzumab Tirumotecan (MK-2870): ein modernes Medikament, das gezielt Krebszellen angreift
  • Pembrolizumab: eine Immuntherapie, die das Immunsystem unterstützt, Krebszellen zu bekämpfen

Man möchte herausfinden:

  • wie gut diese neue Kombination wirkt
  • ob sie besser ist als die bisherigen Standardbehandlungen
  • und wie sicher sie ist

Die Teilnehmerinnen werden zufällig in eine der folgenden Gruppen eingeteilt:

Gruppe 1: Neue Behandlung

  • MK-2870 + Pembrolizumab

Gruppe 2: Standartbehandlung

  • Pembrolizumab + Chemotherapie (z. B. Capecitabin)
    oder Pembrolizumab allein

Warum ist die Studie wichtig?

Für Patientinnen, bei denen der Krebs nach der ersten Behandlung nicht vollständig verschwunden ist, besteht ein höheres Risiko, dass die Erkrankung zurückkehrt.

Diese Studie soll helfen herauszufinden, welche Therapie dieses Risiko am besten senken kann und gleichzeitig gut verträglich ist.

Unterstützungsangebote

Selbsthilfegruppen bieten ein wertvolles Netz zwischenmenschlicher Hilfe

In einer Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen in ähnlichen Lebenssituationen und mit denselben Anliegen zum Erfahrungsaustausch. Dieser eröffnet ihnen neue Bewältigungsmöglichkeiten, zum Beispiel im Umgang mit einer Krankheit. Die Teilnehmenden finden soziale Kontakte mit Gleichbetroffenen, Verständnis, Unterstützung, Ermutigung und Entlastung. Die Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse und werden nicht von Fachleuten geleitet.

Selbsthilfe BE informiert und berät Sie über bestehende Selbsthilfegruppen, vermittelt den Kontakt zu den Gruppen oder unterstützt und begleitet den Aufbau einer neuen Selbsthilfegruppe. Das Angebot richtet sich an Betroffene wie auch an interessierte Angehörige. Hier finden Sie den dazugehörigen Flyer. 

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
Unsere Beratungen sind kostenlos. Wir behandeln alle Anfragen vertraulich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Selbsthilfe BE.

 

Flyer:

KREBS FORDERT HERAUS – WIR SIND FÜR SIE DA

Die Krebsliga Bern (KLB) ist Ihre erste Anlaufstelle für Fragen rund um Krebs. Wir beraten Sie in allen Phasen der Krebserkrankung und unterstützen Sie bei der Organisation von Entlastung, beim Kontakt mit den Sozialversicherungen und bei Bedarf auch finanziell. Wir veranstalten Workshops, Kurse, Seminare und Vorträge. Unser Angebot ist kostenlos und richtet sich an Krebsbetroffene, Nahestehende und alle Interessierten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Krebsliga Bern.

 

Onkologische Rehabilitation

Wenn Krebspatienten sich in ihren körperlichen, psychischen, sozialen und/oder beruflichen Bedürfnissen eingeschränkt fühlen, kann eine onkologische Rehabilitation sinnvoll sein. Solche Einschränkungen können aufgrund der Krebserkrankung oder der dadurch notwendigen Therapien entstehen.

Die Anmeldung zur onkologischen Rehabilitation erfolgt durch die behandelnden Onkologen und die Beratung sowie Begleitung der Patienten durch die Reha-Koordinationsstelle am Onkologie- und Hämatologiezentrum. Das Rehabilitationsprogramm umfasst verschiedene therapeutische und beratende Massnahmen, welche individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt sind.

Weitere Angaben finden Sie in unserer Broschüre «Onkologische Rehabilitation für Krebsbetroffene»

Psychoonkologische Betreuung

Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit der Auswirkung der Erkrankung auf das gesamte Leben und bietet Betroffenen und ihrem Umfeld Unterstützung beim Meistern der veränderten Lebenssituation. Mit psychotherapeutischen, beraterischen und wenn nötig medikamentösen Möglichkeiten richtet sich die Psychoonkologie nach den individuellen Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten und ihrem Umfeld.

Die Gespräche mit einer psychoonkologischen Fachperson finden je nach Bedürfnis in Einzel-, Paar- oder Familiensitzungen im ambulanten Setting statt. Die Anmeldung erfolgt über eine Ärztin/einen Arzt des onkologischen Behandlungsteams.

Team

Dr. med. Peter Diebold

Chefarzt Frauenklinik Spital Thun, Leiter Brustkrebszentrum, Schwerpunkt Gynäkologische Senologie, Senior-Mammaoperateur

Dr. med. Jessica Jäger

Leitende Spitalfachärztin Frauenklinik Spital Thun, Stv. Leiterin Brustkrebszentrum, Senior-Mammaoperateurin

Dr. med. Marina Maier

Oberärztin Frauenklinik Spital Thun, in Ausbildung gynäkologische Senologie

Akou Seli von Gradowski

Leitende Ärztin Frauenklinik Spital Thun, in Ausbildung gynäkologische Senologie

Dr. med. Ingo Honnef

Chefarzt Radiologie Spital Thun

Dr. med. Peter Diebold

Chefarzt Frauenklinik Spital Thun, Leiter Brustkrebszentrum, Schwerpunkt Gynäkologische Senologie, Senior-Mammaoperateur

Dr. med. Jessica Jäger

Spitalfachärztin Frauenklinik Thun, Stv. Leiterin Brustkrebszentrum, Senior-Mammaoperateurin

Dr. Med. Marina Maier

Oberärztin Frauenklinik Spital Thun, in Ausbildung gynäkologische Senologie

Dr.med. Sabine Arndt

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Simone Hess-Marti

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Karin Hiestand Rolli

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Wolfgang Kallabis

Belegarzt Spital Thun

Dr. med. Nadine Kleinebekel

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Christine Laube Fry

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Jutta Mielke

Belegärztin Spital Thun

Dr. med. Michel Salzmann

Belegarzt Spital Thun

Dr. med. Andrea Stiefel

Belegärztin Spital Thun

Prof. Dr. med. Ulrich Güller

Chefarzt Onkologie/Hämatologie Spital Thun

Spezialgebiete: Magen-Darmtumore, Prostata-, Blasen- & Hodentumore, Lungentumore, Immuntherapien, Durchführung klinischer Studien

Dr. med. Steffen Böhm

Leitender Spitalfacharzt Medizinische Onkologie und FA Innere Medizin

Spezialgebiete: Gynäkologische Tumore, Brustkrebs, Schilddrüsen- und endokrine Tumore, schwarzer Hautkrebs (Melanom)

Dr. med. Yojena Chittazhathu Kurian Kuruvilla

Leitende Ärztin, Fachärztin für Medizinische Onkologie

Spezialgebiete: Brustkrebs, Gynäkologische Tumore, Lungentumore, genetische Beratung

Dr. med. Andreas Hochstrasser

Facharzt für Medizinische Onkologie und Allgemeine Innere Medizin

Spezialgebiete: Brustkrebs, Gynäkologische Tumore

Dr. med. Nurgül Usluoglu

Spitalfachärztin Onkologie

Spezialgebiete: Brustkrebs, Gynäkologische Tumore, Tumore des zentralen Nervensystems

Dr. med. Peter Messer

Leiter Radio-Onkologie Thun Berner Oberland AG

Prof. Dr. med. Axel Rominger, MHBA

Direktor und Chefarzt Universitätsklinik für Nuklearmedizin/Inselspital Bern

Dr. med. Swantje Engelbrecht

Oberärztin Universitätsklinik für Nuklearmedizin/Inselspital Bern (Schwerpunkt Senologie)

Dr. med. Bernd Vollnberg

Ärztliche Leitung NukMedRad KLG, Institut für Nuklearmedizin, Salem-Spital Bern

Dr. med. Jan Wartenberg

Ärztliche Leitung NukMedRad KLG, Institut für Nuklearmedizin, Salem-Spital Bern

PD Dr. med. Meike Körner

Pathologie Länggasse Bern

Aline Bieri

Dipl. Pflegefachfrau / Breast Care Nurse

Romaine Rieder

Dipl. Pflegefachfrau / Breast Care Nurse

Dr. med. Franziska Wenger

Co-Chefärztin Psychiatrie

Dr. med. Kerstin Gentsch

Co-Chefärztin Psychiatrie

André Birbaum

Stv. Leiter Psychologie

Dr. med. Maximilian von Pichler

Stv. Chefarzt Chirurgie Spital Thun

Dr. med. Christoph Ackermann

Stv. Chefarzt Onkologie/Hämatologie Spital Thun, Leiter Studienkoordination

Dr. med. Yojena Chittazhathu Kurian Kuruvilla, EMBA

Leitende Ärztin, Fachärztin für Medizinische Onkologie

Isabel Imboden

Studienkoordinatorin Onkologie Spital Thun

Monika Jordi

Studienkoordinatorin Onkologie Spital Thun

Elisabeth Leu

Studienkoordinatorin Onkologie Spital Thun

Barbara Rohrbach

Studienkoordinatorin Onkologie Spital Thun

Prof. Dr. Dr. med. Christine Zweier

Direktorin und Chefärztin Universitätsklinik für Humangenetik

Dr. med. Andreas Hochstrasser

Genetische Beratung

Dr. med. Nurgül Usluoglu

Genetische Beratung

Dr. med. Yojena Chittazhatu Kurian Kuruvilla

Genetische Beratung

Kathrin Vollmer

Genetische Beratung

Judith Bieri

RS GESUNDHEIT

Salome Hunziker

Orthopädie Eriksson

Eva Schneiter

ORTHO-TEAM AG

Janine Fuster

Stv. Fachbereichsleiterin Onkologie

Nicole Bergmann

Dipl. Pflegefachfrau

Michèle Graf

Dipl. Pflegefachfrau

Dr. med. Claudia von Felten

Leitende Ärztin Palliative Care Spital Thun

Regula Riniker

Leitende Seelsorgerin

Véronique Berthold

Sozialarbeiterin FH, Psychosoziale Beratung, Krebsliga Bern

Regula Maag

Selbsthilfe BE

Elvira Fahrni

Koordinatorin Organkrebszentren

Martina Bähler

Datamanagerin Krebszentren

Nina Ochsenbein

Datamanagerin Krebszentren

Sprechstunden und Kontakt

 

Brustkrebszentrum

Brustkrebszentrum

Tel.  +41 58 636 26 84

Weiterführende Informationen

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